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Impressum

Praxengemeinschaft für
Physiotherapie,
Osteopathie und
Logopädie

 

Weizer Straße 103
8162 Passail
Tel. 03179 20949

 

Mitglieder bei:

Physio Austria – Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs
Link: www.physioaustria.at

 

Aus Gründen der Lesbarkeit wird auf der Homepage darauf verzichtet, geschlechtsspezifische Formulierungen zu verwenden. Soweit personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Männer und Frauen in gleicher Weise.

 

Haftungsausschluss

Die Praxengemeinschaft überprüft und aktualisiert die Informationen auf ihrer Homepage laufend mit größtmöglicher Sorgfalt. Die Praxengemeinschaft übernimmt jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen. Insbesondere können aus diesen unverbindlichen Informationen keinerlei Rechtsansprüche begründet werden. Die Praxengemeinschaft schließt daher auch jegliche Haftung für Schäden (materieller oder immaterieller Art), die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit der Nutzung unserer Website entstehen, aus.

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Verbindliche Auskünfte werden ausschließlich vom Team der Praxengemeinschaft erteilt.

 

Copyright und Urheberrecht

Bilder, Logos und Darstellungen und Texte die auf dieser Website enthalten sind, sind Eigentum der Mitglieder des Praxiszentrums Passail und von Dritten und dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch die die Mitglieder des Praxiszentrums nicht verwendet werden.

Fotos:  MOMOOD Photography und privat.

 

Kontakt

Katrin Schmidt-Deutsch, Physiotherapeutin: 0664/73842764

Maria Neuhuber, Physiotherapeutin: 0680/1187340

Mag. Ulla Schwarzenlander B.Sc., Physiotherapeutin:  0650/8351837

Katrin Schaffer, B.Sc., Physiotherapeutin: 0664/4172060

Andreas Graf, B.Sc., Physiotherapeut: 0664/2312362

Eva Lind, Logopädin: 0664/4347788

 

Weizer Straße 103
8162 Passail

im Gebäude der Volksschule Passail

 

Impressum

Physiotherapie allgemein

Wir, die PhysiotherapeutInnen in Passail, sind spezialisiert auf die Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkssymptomen akuter wie chronischer Natur (Schmerzen, Verspannungen, Bewegungseinschränkungen, Nachbehandlung nach Unfällen und Operationen).

Die Behandlung wird ihnen von ihrem Arzt verschrieben und setzt sich aus passiven (von der TherapeutIn ausgeführten) Techniken und verschiedenen Übungen zusammen. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass es ihnen wieder besser geht.

Sie erhalten einen Teil der Kosten von ihrer Krankenkasse zurück. Falls sie eine entsprechende Zusatzversicherung haben, ist es möglich, den Großteil der Kosten rückerstattet zu bekommen.

Mögliche Anwendungsgebiete

Mögliche Einsatzgebiete einer physiotherapeutischen Behandlung sind:

  • Verspannungen (chronische Spannungszustände z.B. im Schulter-Nackenbereich, im unteren Rücken,…)
  • Symptome, die aufgrund von Bandscheibenvorfällen und Bandscheibenvorwölbungen bestehen (sowohl in der Lendenwirbelsäule als auch der Hals- und Brustwirbelsäule)
  • Kreuzschmerzen aller Art
  • Kopfschmerzen: Spannungskopfschmerz, cervikogener Kopfschmerz (Kopfschmerz, der durch die Halswirbelsäule ausgelöst wird)
  • Schwindel: Schwindelformen, die von der Halswirbelsäule oder dem Innenohr kommen, können positiv beeinflusst werden
  • Knieprobleme: nach Verletzungen (z.B. Bänderrisse, Meniskusverletzungen); nach Operationen (Bänderersatz, Arthroskopie, Gelenksprothesen); aufgrund von Abnützungserscheinungen;
  • Schulterprobleme: bei Bewegungseinschränkungen, Schmerzen, nach Verletzungen und Operationen;
  • Probleme aller anderen Gelenke:  z.B. nach Brüchen, Verletzungen, Operationen, bei Schmerzen, Abnützungserscheinungen, Bewegungseinschränkungen,….
  • Haltungsschulung

Wie läuft eine physiotherapeutische Behandlung ab?

 

  • Sie werden von ihrem Arzt zu uns überwiesen. Falls sie Interesse an einer Physiotherapie haben, bitte fragen sie bei ihrem Arzt nach!
  • Sie vereinbaren mit uns einen ersten Termin.
  • Bei diesem ersten Termin beginnen wir mit einer genauen Analyse ihres Anliegens/ihrer Beschwerden. Diese Analyse erfolgt einerseits über ein Gespräch als auch über eine physiotherapeutische Untersuchung. (Das heißt: wir fragen sie über ihre Beschwerden: wo sind die genau? Wie fühlt es sich dort an? Wie lange haben sie diese Beschwerden schon? Was macht die Beschwerde schlimmer, was bringt Erleichterung? Hat schon irgendwas geholfen? ,…
  • Danach folgt eine körperliche Untersuchung: Was fällt uns im betroffenen Bereich auf? Ist er geschwollen, warm, gibt es Seitenunterschiede,…? Wie gut können sie den betroffenen Bereich bewegen? Gibt es Bewegungen, die den Schmerz schlimmer machen? Wie ist die Qualität ihrer Bewegung? … Danach wählen wir aus einer Vielzahl von Untersuchungsmöglichkeiten, die für sie relevanten aus z.B. um eine Eindruck zu gewinnen über ihre Muskulatur, ihre Wirbelgelenke, ihre Nerven,…
  • Diese Untersuchung ist ein wichtiger Teil der Behandlung, weil dadurch klarer wird, welche Behandlungstechniken und Übungen für sie relevant sind.
  • Behandlung: Diese setzt sich aus unterschiedlichen passiven, d.h. von der Therapeutin ausgeführten Techniken und speziell auf sie abgestimmte Übungen zusammen.
  • Techniken haben das Ziel auf unterschiedliche Strukturen Einfluss zu nehmen z.B. Muskeln, Gelenke, Faszien, Nerven,… .
  • Übungen können verschiedene Ziele haben: Verbesserung der Beweglichkeit, Kraft, Aufmerksamkeit, Entspannung, Koordination, Atmung, …
  • Ziel ist es von Termin zu Termin einen Schritt zur Verbesserung ihrer Beschwerden zu erreichen – in einem Teamwork zwischen ihnen und uns!

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Sonderform der klassischen Massage. Das Ziel ist es, den Lymphabfluss zu fördern. Die angestaute Gewebsflüssigkeit, die meist Schwellungen an Füßen, Beinen und Händen verursacht, kann wieder abfließen. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung durchgeführt.

Weitere Anwendungsgebiete sind zum Beispiel:
– Blutergüsse
– Schwellungen nach Verletzungen
– Zerrungen, Verstauchungen, Luxationen
– Kopfschmerzen, HWS Syndrom
– Migräne, Rheumatische Erkrankungen

Ulla Schwarzenlander

Sie erreichen mich unter: 0650/8351837

Kinesiotape

Kinesiologisches Taping

Fa st jeder hat die farbigen Pflasterstreifen schon im persönlichen Umfeld oder im Fernsehen bei großen Sportveranstaltungen gesehen. Worum handelt es sich dabei?

Kinesiologisches Taping wurde Anfang der 80er Jahre von einer japanischen Firma in Zusammenarbeit mit einem japanischen Chiropraktiker entwickelt. Die Anlagetechniken wurden kinesiologisch ausgetestet. Das heißt, dass mittels Muskeltests ermittelt wurde, ob der Körper durch die jeweilige Tapeanlage gestärkt oder geschwächt wird. Daher kommt der Name Kinesiologisches Taping. Verwendet werden die elastische Pflaster mit dem Ziel körpereigene Heilungsvorgänge zu unterstützen

Das Material:

Die Tapes bestehen aus einem Baumwollgewebe und einem Acrylkleber. Sie sind in der Dicke, dem Gewicht und der Dehnfähigkeit der Haut nachempfunden. Sie sind luft- und flüssigkeitsdurchlässig. Durch diese Eigenschaften bleibt die volle Beweglichkeit erhalten, wird die Sensorik unterstützt und die Durchblutung verbessert.

Durch das Bekleben der Haut kann Einfluss auf darunterliegende Strukturen und Schichten genommen werden, da alle Schichten bindegewebig miteinander verbunden sind und gegeneinander gleiten.

Durch verschiedene Anlagetechniken, wobei in der Vordehnung des Tapematerials und der Vorpositionierung des Körperteiles variiert wird, wird die gewünschte Struktur unterstützt, z.B. mit Muskeltechnik, Ligamenttechnik, Lymphanlage, Fascientechnik.….Die Farbe spielt eine untergeordnete Rolle.

Wirkung:

  • Einfluss auf die Muskelfunktion
  • Verbesserung der Mikrozirkulation
  • Aktivierung des Lymphatischen Systems
  • Aktivierung körpereigener Schmerzdämpfungssysteme
  • Unterstützung der Gelenksfunktion durch Aktivierung der Rezeptoren und/ oder durch mechanische und funktionelle Korrektur
  • Einfluss auf innere Organe (cuti-viscerale Reflexe, wie bei Bindegewebsmassage)

 

Ich wende diese Therapiemethode als Ergänzung bzw. zur Unterstützung der physiotherapeutischen Behandlung an. Der therapeutische Reiz, den das Tape ausübt, wirkt über mehrere Tage bzw solange es gut klebt. Ein bisschen so, als gäbe ich meine Therapeutenhand mit nach Hause. So kann es helfen, dass ein verspannter Muskel seine Spannung schneller normalisiert oder ein unterstütztes Gelenk besser auftrainiert werden kann.

Gut erprobte Einsatzgebiete sind Rückenprobleme, Knie- und Schulterbeschwerden, Bandverletzungen, Muskelfaserrisse usw.

Maria Neuhuber

Sie erreichen mich unter: 0680/1187340

 

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode. Sie begreift den Körper
als Einheit und schließt alle Körperstrukturen mit ein.
Die osteopathische Behandlung hat das Ziel, Einschränkungen der Beweglichkeit
von Strukturen und Geweben zu korrigieren und dadurch das körperliche und
seelische Wohlbefinden wieder herzustellen. Im Zentrum steht die Unterstützung
der Selbstheilungskräfte.
Die Osteopathie beeinhaltet folgende Teilbereiche:

Craniosacrale Osteopathie:
Sie basiert auf dem autonomen Rhythmus der Flüssigkeiten in Gehirn und Rückenmark,
der auf alle Strukturen im Körper übertragen wird.

Viscerale Osteopathie:
Beweglichkeit und Funktion der inneren Organe.

Strukturelle Osteopathie:
Techniken zur Korrektur und Mobilisation von Gelenken, Muskeln, Sehnen und
Bändern.

„Gesundheit zu finden, sollte das Ziel des Arztes sein, Krankheiten kann
jeder finden.“
A. T. Still (Begründer der Osteopathie)

 

Text: Ulla Schwarzenlander